Author: Friedrich Lemmen

  • Bücherschrank wieder (teil)geschlossen

    Sicherungsmaßnahmen abgerissen
    Foto vom Bücherschrank. Auf dem Boden ist das abgerissene rot-weiße Flatterband zu sehen.

    Unser Bücherschrank – eine unendliche Geschichte. Anderthalb Jahrzehnte gab es überhaupt keine Probleme, und dann ging zum ersten Mal eine Scheibe zu Bruch. Allerdings nicht zum letzten Mal. Der Glaser musste mehrfach tätig werden, aber schlussendlich sah der Schrank wieder richtig schnieke aus. Bis zu den Starkwinden Ende Juli. Da zerbrach, nein, nicht die Scheibe, sondern das obere Scharnier, sodass die Scheibe nur noch am unteren Scharnier hing. Damit nichts passiert, haben wir den Schrank mit rot-weißem Flatterband umwickelt. Keine Woche später lag das Flatterband abgerissen auf dem Boden, obwohl der Sicherungszweck nicht zu übersehen war. Wer macht denn so etwas? Motto „Nach mir die Sintflut“?

    Neue Scharniere lassen auf sich warten
    Foto des Bücherschranks. Die linke Glastür wurde entfernt, dafür wurde eine blaue Folie angebracht damit die Bücher nicht nass werden. Die Folie ist fest verklebt, so dass man nicht mehr an die Bücher rankommt.

    Aktuell wurde die Scheibe wieder entfernt und durch eine Folie ersetzt. Wie lange das so bleiben wird ist ungewiss, da die Lieferung der korrekten Stahlscharniere immer noch offen ist.

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  • Rückbau von Spielplätzen

    Auswirkungen der Sparmaßnahmen

    Mittlerweile hat der Gemeinderat entschieden, und die BNN haben darüber berichtet: In den nächsten fünf Jahren werden 80 Spielplätze zurückgebaut, von insgesamt 570 Spiel- und Sportanlagen, davon 400 öffentlichen. Davon ist auch Rüppurr betroffen. In unserer Vorstandssitzung am 7. Mai hat uns die zuständige Sachbearbeiterin des Gartenbauamts persönlich vorab informiert. Absprachegemäß haben wir mit der Berichterstattung die Entscheidung des Gemeinderats abgewartet.

    Der Grund für diese Maßnahme ist der hohe Personal- und Kostenaufwand. Alle ein bis zwei Wochen findet eine visuelle Inspektion der Geräte und Plätze statt, alle drei Monate durch einen Ingenieur, und einmal jährlich eine verstärkte Hauptinspektion. Dieser Aufwand war uns so auch nicht bekannt, und deshalb haben wir Verständnis dafür, dass die Stadt ihn nur dort weiter betreiben will bzw. kann, wo die Plätze auch tatsächlich signifikant genutzt werden.

    Auch Rüppurr betroffen

    Infolgedessen bereits zurückgebaut wurde der Bolzplatz im Eichelgarten, und der kleine Spielplatz dort, zwischen den Schulen und dem TuS, wird folgen. Hinzukommt, dass das Gelände mitten im Wald liegt und wegen der durch die Trockenheit verstärkten Gefahr von Astbruch laufend vom Forstamt freigehalten werden müsste, wozu dieses schon personell nicht in der Lage ist. Die geringe Nutzung des Geländes war uns bekannt, und deshalb haben wir insoweit mehrheitlich zugestimmt.

    Kletterturm am Heinrich-Heine-Ring

    Bitter ist die Nachricht zum Spielplatz am Heinrich-Heine-Ring. Der Holzturm dort war nicht mehr sicher und musste deshalb beseitigt werden. Der Ersatz würde 54.000 € kosten, die die Stadt nicht aufbringen kann bzw. will. Die Beseitigung wird deshalb eine endgültige sein.

    Foto des Spielplatzes. Vorne ist eine größere leere Kiesfläche zu sehen, auf der bisher ein Kletterturm gestanden hat. Links sind noch verbleibende Klettergeräte aus Holz zu sehen. Im Hintergrund sind eine Schaukel und kleine Wippen, dahinter ein Bolzplatz mit Toren.
    Auf der nun leeren Kiesfläche stand vorher der Kletterturm.

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  • Parken am Ostendorfplatz

    Behindertenparkplatz ist möglich

    Auf Anregung von Frau Krug, der Inhaberin des Nahkauf am Ostendorfplatz, haben wir bei der Stadtverwaltung beantragt, den ersten Kurzzeitparkplatz hinter der Einmündung „Im Grün“ in einen Behindertenparkplatz mit beschränkter Parkzeit umzuwandeln. Herr Bürgermeister Dr. Käuflein hat jetzt geantwortet, dass unter Berücksichtigung der vorhandenen Gewerbeeinheiten und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen ein solcher Parkplatz am Ostendorfplatz verkehrsrechtlich begründet werden kann. Die Straßenverkehrsstelle werde gerne gemeinsam mit dem Tiefbauamt mögliche Standorte prüfen und sich im Anschluss daran bei uns für einen gemeinsamen Ortstermin melden.

    Aufnahme der Ecke Ostendorfplatz und im Grün. Das Gebäude mit dem Nahkauf, der Apotheke und dem Optiker sind zu sehen. Davor ein Parkplatzschild mit der Einschränkung 30 Minuten. Mehrere Autos parken auf der Straße um den Ostendorfplatz.
    Ostendorfplatz Ecke im Grün am 14.07.2026

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  • Einschulungsuntersuchungen

    Warum nicht mehr im „Rüppurrer Rathäusle“?

    Einige Eltern haben uns gefragt, warum die Einschulungsuntersuchungen nicht mehr wie gewohnt im „Rüppurrer Rathäusle“ stattfinden. Das haben wir auch nicht gewusst, und deshalb beim Gesundheitsamt nachgefragt – zumal wir dafür in der Vergangenheit nichts berechnet haben. Das Gesundheitsamt hat uns geantwortet, dass das hauptsächlich daran liegt, dass die steile Treppe zu unseren Räumen im 1. OG für manche Eltern schwer zu bewältigen war. Insbesondere für Schwangere, wenn ein Geschwisterkind unterwegs ist. Die Zentrale des Gesundheitsamts in der Oststadt, wo die Einschulungsuntersuchungen auch für die Rüppurrer Kinder jetzt stattfinden, ist flexibler nutzbar, sie ist barrierefrei – und klimatisiert, was gerade in diesem Sommer jeder zu schätzen weiß. Zum Vergleich: unsere letzte Vorstandssitzung fand Anfang Juli, als die (bisher) schlimmste Hitze schon vorbei war, bei einer abendlichen Raumtemperatur von 31 °C statt. Die Verlegung der Einschulungsuntersuchungen ist deshalb eine gute Entscheidung, auch wenn sie mit längeren Wegen verbunden ist.

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  • Neue Laternen

    Lange Straße in neuem Licht
    Foto der Lange Straße in Rüppurr. Es ist Nacht. Auf beiden Seiten der Straße parken Autos. Man sieht entlang der rechten Straßenseite die neu aufgestellten Laternen. Die Laternen stehen sehr nah an den Häusern, wodurch diese alle hell erleuchtet sind.
    Großaufnahme der alten Laterne vor dem Restaurant Taol. Das Licht ist deutlich wärmer als bei den neuen Laternen.

    Quasi über Nacht, und ohne dass die Bürgergemeinschaft vorher davon wusste, sind Anfang Mai die Straßenlaternen in der Langen Straße modernisiert worden.

    Die alten Laternen waren sehr dekorativ und verbreiteten ein angenehmes Licht. Sie sind vor drei Jahrzehnten auf Wunsch der Bürgergemeinschaft Rüppurr in dieser Bauform installiert worden, und die Rüppurrer Bevölkerung hat damals die Hälfte der Kosten beigesteuert. Die neuen Laternen haben ein kaltes Licht und sind deutlich heller. Wir haben bereits Beschwerden erhalten, dass es störend in Höfe und Fenster hineinleuchtet. Das was vorher nicht der Fall war.

    Wir haben deshalb an den Oberbürgermeister geschrieben, dass wir gerne an der Suche nach einer anderen Lösung teilgenommen hätten. Wenn wir denn rechtzeitig informiert worden wären:

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    Anfang Mai sind die Straßenlaternen in der Langen Straße Rüppurr modernisiert worden.

    Normalerweise befürworten wir jede Maßnahme zur Energieeinsparung. Im vorliegenden Fall hält unsere Zustimmung sich aber in sehr überschaubaren Grenzen.

    Die alten Laternen waren sehr dekorativ und verbreiteten ein angenehmes Licht. Die neuen Laternen sind hässlich. Ihr Licht ist kalt und deutlich heller; wir haben bereits Beschwerden darüber, dass es störend in Höfe und Fenster hineinleuchtet, was vorher nicht der Fall war.

    Die alten Laternen sind vor drei Jahrzehnten auf Wunsch der Bürgergemeinschaft Rüppurr in dieser Bauform installiert worden, und die Rüppurrer Bevölkerung hat damals die Hälfte der Kosten beigesteuert. Infolgedessen hätten wir es als angemessen empfunden, nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Wären wir rechtzeitig informiert worden, hätten wir auf eine andere Lösung hingewirkt. Fest installierte Leuchtmittel waren vor drei Jahrzehnten, wenn nicht völlig unbekannt, so jedenfalls eine Seltenheit. Wir hätten uns dann Gedanken darüber gemacht, ob es nicht möglich ist, einfach nur die Leuchtmittel durch modernere mit LED-Technik zu ersetzen, und die schönen alten, von uns zur Hälfte mitbezahlten Lampenköpfe weiter zu nutzen. So wie die meisten Menschen das in ihrer Wohnung machen.

    Wenn die alten Laternen nicht, wie wir allerdings befürchten, in der Schrottpresse gelandet sind, würden wir uns freuen, wenn die anscheinend versäumte Denkarbeit nunmehr nachgeholt wird.

    …

    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Lemmen
    Vorsitzender

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  • Bericht zur Mitgliederversammlung 2026

    Ein rundum gutes Jahr

    Am 29. April fand im evangelischen Gemeindehaus unsere diesjährige
    Mitgliederversammlung statt. Eingangs haben Karina Langeneckert, die Amtsleiterin der Sozial- und Jugendbehörde, und Janine Merseburg, die Kita-Bedarfs Planerin, über die Situation und künftige Entwicklung der Kindergärten in Rüppurr berichtet. Der Bericht war sehr informativ und mit Folien anschaulich aufbereitet. Es wurden zahlreiche Fragen gestellt, und alle beantwortet. Wir haben uns mit Applaus und einem Blumenstrauß für den informativen Beitrag bedankt.

    Foto von der Mitgliederversammlung. Vorne sieht man Stuhlreihen mit Zuhörenden. An der Wand hängt eine Leinwand auf der die Präsentation der Stadt für die Kita Bedarfsplanung gezeigt wird. Zwei Mitarbeiterinnen der Stadt Karlsruhe stehen als Referent vor der Leinwand.
    Vortrag der Sozial- und Jugendbehörde auf der Mitgliederversammlung vom 29.04.2026
    Aufnahme der Überreichung eines Blumenstraußes an einen der 50 Jahre Mitgliedschaft Jubilar. Zwei Männer sind zu sehen. Rechts schaut der Jubilar in die Kamera und hat einen großen Blumenstrauß in der Hand. Links lacht der Vorsitzende.

    Zum ersten Mal seit Corona haben wir wieder Mitglieder für (zum Teil mehr als) 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Drei Jubilare haben uns die Freude gemacht, an der Versammlung teilzunehmen.

    Aufnahme der Überreichung von Blumenstraußen an zwei der 50 Jahre Mitgliedschaft Jubilare. Drei Männer sind zu sehen die in die Kamera schauen. Beide Jubilare haben einen großen Blumenstrauß in der Hand.
    Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft auf der Mitgliederversammlung 2026.

    Anschließend wurde der Geschäftsbericht durch den Vorsitzenden Friedrich Lemmen verlesen. Unsere „Finanzministerin“ Regine Werle stellte den Finanzbericht vor und Kurt Lagenstein den Bericht der Rechnungsprüfer.

    Um es kurz zu machen: für den Verein war es ein rundum gutes Jahr. Allen, die dazu beigetragen haben, sei dafür herzlich gedankt.

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  • Europäische Güterzugmagistrale

    Europäische Güterzugmagistrale mitten durch Karlsruhe: Was heißt das für Rüppurr?

    Es geht um den geplanten Ausbau der Rheintalbahn. Die Bahn will diesen weitgehend ebenerdig ausführen, von Norden kommend bis zum Güterbahnhof, und von Süden bis zum Hauptbahnhof. Die Verbindung ist das Nadelöhr bei den südlichen Stadtteilen. Auch wenn der Verkehr zum größeren Teil auf der Strecke 4020 stattfände, über Durmersheim zum Rastatter Eisenbahntunnel, hieße das für Rüppurr: Mehr Züge, längere Züge, längere Schließzeiten am Bahnübergang, solange die Brücke nicht steht, und vor allem mehr Lärm. Stadtverwaltung, Stadtrat und Bürgervereine bemühen sich seit langem, die Bahn zum Bau eines Tunnels für den reinen Durchgangsverkehr zu bewegen. Dieser beträgt 90 % und müsste unsere Bahnhöfe gar nicht anfahren.

    Foto aufgenommen von der Weiherfeldbrücke Richtung Westen. Abendstimmung mit Sonnenuntergang. Sicht auf die Gütergleise und die Südtangende. Es ist ein Güterzug zu sehen.

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  • Elterntaxis in der Gartenstadt

    Beitrag wurde am 14.03.2026 ergänzt.

    Max-Planck-Gymnasium und Eichelgartenschulen

    Wir haben Beschwerden erhalten wegen der „Elterntaxis“, die vom Krokusweg gekommen sind und durch den Resedenweg zur Herrenalber Straße zurückfahren, nachdem sie die Kinder am Max-Planck-Gymnasium bzw. den beiden Eichelgartenschulen abgeliefert haben. Dadurch soll es in der Vergangenheit auch schon zu Gefährdungen der zu Fuß gehenden Schulkinder und zu Unfällen gekommen sein.

    Wir haben deshalb Herrn Oberbürgermeister Dr. Mentrup um einen Ortstermin mit den betroffenen Ämtern und sonstigen Institutionen gebeten, jetzt in der nass-kalten Jahreszeit, um uns vom Ausmaß des Problems zu überzeugen und Möglichkeiten der Abhilfe zu diskutieren. Sobald uns der Termin bekannt ist, werden wir die Betroffenen darüber informieren.

    Update vom 14.03.2026

    Wegen Beschwerden über „Elterntaxis“ hatten wir den Oberbürgermeister um einen Ortstermin gebeten. Am 26. Februar war es soweit. Die Stadt war mit dem Leiter der Verkehrsabteilung beim Ordnungsamt und einer Mitarbeiterin vertreten. Anwesend waren auch die Rektorinnen der Eichelgarten- und der Realschule, drei Vorstandsmitglieder der BGR und ein Anwohner.

    Wir haben festgestellt, dass für 15-20 Minuten ein verstärkter Verkehr stattfindet. Beobachtet und berichtet wurde von verkehrswidrigem Verhalten, z.B. das Halten im absoluten Halteverbot, im Kreuzungsbereich und selbst zwischen Absperrungen auf dem Gehweg. Es gab bereits neun und wird weitere Kontrollen und Strafen durch das Ordnungsamt und Rüppurrer Polizeiposten geben. 

    „Elterntaxihalteplätze“ haben sich an anderer Stelle als wenig erfolgreich erwiesen und werden deshalb nicht eingerichtet.

    Ecke Dahlien-/Rosenweg werden zwei Parkplätze tagsüber wegfallen, um die Sicht zu verbessern und Platz zum Queren zu schaffen.

    Foto vom Ortstermin. Man sieht die im Bericht genannten Person im Kreis stehen und diskutieren. Im Hintergrund sind Fahrzeuge zu sehen. Der Boden ist nass und das Foto gibt eine ungemütliche Atmosphere wieder.

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  • Bilderrätsel

    Beitrag wurde am 14.03.2026 ergänzt.

    Herrenalber Straße (Kreuzung Battstraße)
    Foto von der Herrenalber Straße mit Blick auf die Haltestelle Battstraße. In der Bildmitte ist eine Behelfsampel zu sehen, die auf einem großen Betonblock montiert ist. Aufgestellt ist er zwischen der Linksabbieger Spur und Geradeaus Spur.
    Kreuzung Herrenalber Straße – Battstraße vom 13.01.2026

    Was ist das? Ein Provisorium? Und wann wird es ersetzt? Oder ein Tribut an die städtische Haushaltslage (Verkehrsinseln sind teuer)? Oder eine Fehlplanung (was ist eine Verkehrsinsel)?

    Ich halte einen massiven Betonklotz mitten in der Fahrbahn für gefährlich und habe deshalb beim Tiefbauamt Karlsruhe nachgefragt.

    Update vom 14.03.2026

    Sie erinnern sich: der Betonklotz mit Lichtzeichenanlage mitten in der Fahrbahn. Die Frage war: Was ist das? Ein Provisorium? Eine Fehlplanung? Eine Folge der städtischen Finanzmisere? Die Stadtverwaltung hat geantwortet: Alle drei Antworten sind richtig. Der vorhandene Ampelmast ist – Überraschung! – zu kurz für die neue Fahrbahnführung. Der Betonklotz ist eine Behelfslösung und wird ersetzt. Aber nicht vor 2028.

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  • Änderungen der Mitgliedsdaten

    Rücklastschriften vermeiden

    Ende Januar haben wir die Mitgliedsbeiträge eingezogen. Und alle Jahre wieder werden einige Lastschriften nicht ausgeführt. Vor allem, wenn das Mitglied uns über eine Änderung der Bankverbindung nicht informiert hat. Das ist sehr unerfreulich, weil jede Rücklastschrift zusätzliche Arbeit und Kosten verursacht. Deshalb bitten wir sehr herzlich, uns diesbezüglich auf dem Laufenden zu halten. Und auch über andere Änderungen Ihrer persönlichen Daten. Wenn das Konto gleich bleibt, sich aber der Name des Kontoinhabers ändert, nach der Hochzeit oder der Scheidung, kann auch das dazu führen, dass die Lastschrift wegen fehlgeschlagener Empfängerprüfung nicht mehr ausgeführt werden kann. Änderungen der E-Mail-Adresse und der Anschrift natürlich auch. Vielen Dank!