Am Samstag, dem 26. April, findet im Hans-Kampffmeyer-Saal der Gartenstadt zum ersten Mal das Stadtteilkino statt – Ergebnis einer Kooperation zwischen der BGR, dem Kifaz (Kinder-und Familienzentrum) und der Gartenstadt.
Es werden zwei Filme gezeigt: – um 16 Uhr ein Film für Kinder ab 6 Jahren (Einlass 15:30 Uhr), – um 19 Uhr ein Film für Erwachsene (Einlass 18:30 Uhr).
Der Eintritt ist frei!
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Die Umweltwerkstattder Bürgergemeinschaft Rüppurr (BGR) lädt am Samstag, dem 28. Juni, ab 14 Uhr zu der Veranstaltung „Energiewende zu Hause“ ins evangelische Gemeindehaus in Rüppurr ein.
Ziel der Veranstaltung ist die Information über konkrete Möglichkeiten, Investitionen an Haus oder Wohnung zum Energiesparen und Klimaschutz umzusetzen.
Geplant sind eine Reihe kurzer Vorträge, in denen der Beitrag von Wärmepumpen, Dämmaßnahmen und Photovoltaikanlagen zur Energiewende erläutert wird. Auch wichtige Rahmenbedingungen werden vorgestellt (z.B. das Stromverteilnetz, Stromtarife, die kommunale Wärmeplanung und Förderprogramme) und die Möglichkeit, durch den Erwerb von Anteilen in einer Bürgerenergiegenossenschaft den Klimaschutz voranzutreiben.
Fachleute aus Handwerk und Wissenschaft geben praktische Ratschläge, was bei der Installation von Solaranlagen und Wärmepumpen beachtet werden muss und wie auch Mieter z.B. durch Balkonkraftwerke ihren CO2-Ausstoß und die Energiekosten senken können.
Geplant sind Beiträge der Stadtwerke, der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK), der Bürgerenergiegenossenschaft Karlsruhe (BEnKa), der Gartenstadt sowie verschiedener Installationsunternehmen.
Im Anschluss können die Teilnehmer*innen im direkten Gespräch mit den Referent*innen ihre Fragen diskutieren.
Außerdem bietet die Veranstaltung die Möglichkeit eines direkten Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung untereinander. Für diesen Austausch suchen wir Menschen, die bereits Erfahrungen mit PV-Anlagen, Wärmepumpen etc. gemacht haben und bereit sind, anderen Interessierten darüber Auskunft zu geben – entweder während der Veranstaltung selbst oder bei einer Begehung zu einem späteren Zeitpunkt. Wer Lust hat, möge sich unter info@rueppurr.de melden!
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Erfreulich schnell – die bauliche Umgestaltung des Straßenübergangs vor der Riedschule geht voran. Die auf Initiative der BGR von der Stadt durchgeführte Maßnahme sieht eine Verengung der Fahrbahn durch sogenannte „Gehwegnasen“ vor, um eine bessere Übersichtlichkeit und dadurch mehr Sicherheit für die Schulkinder zu erreichen. Nachdem im Januar ein Gespräch zwischen BGR, Schulleitung und Stadtverwaltung vor Ort stattgefunden hatte, wurde jetzt mit der Umsetzung begonnen.
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Auf der letzten Vorstandssitzung der BGR am 6. Februar 2025 wurde eine Umwelt-Werkstatt ins Leben gerufen. Ausgangspunkt war die Stadtteilwerkstatt im November 2024, während der sich unter anderem auch eine Arbeitsgruppe zum Thema „Nachhaltigkeit“ gebildet hatte. Ziel der neuen Werkstatt ist es, lokale und globale Umweltthemen aufzugreifen und mit Vorträgen, Veranstaltungen und Exkursionen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich zu informieren und selbst aktiv zu werden. Dies entspricht auch dem Vereinszweck, der neben anderen Zielen auch die Förderung des Natur- und Umweltschutzes vorsieht. Jede/r kann mitmachen! Ansprechperson ist Vorstandsmitglied Fritz Kölling. Über die Aktivitäten und Treffen der Arbeitsgruppe wird diese Webseite regelmäßig informieren.
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Am Samstag, dem 8. Februar, veranstaltete die BGR gemeinsam mit dem Umweltteam der evangelischen Gemeinden einen Abend zum Thema „Klimakrise und Energiewende“. Fast 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger im vollen Saal des evangelischen Gemeindehauses folgten dem Vortrag von Prof. Dr. Peter Knippertz vom KIT, der die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchung zu Ursachen und Lösungen der Klimakrise klar und verständlich darstellte. Kernaussage war, dass hinsichtlich der Mechanismen und Folgen der Erderhitzung weitgehend Einigkeit besteht und auch die technischen Lösungen bekannt sind, es aber oft an einem klaren politischen Willen fehlt, diese umzusetzen. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer*innen angeregt und erarbeiteten Fragen und Ideen, zu denen Herr Knippertz Stellung bezog.
Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden:
Auf Initiative der BGR fand am Morgen des 16. Januar ein Ortstermin mit der Schulleitung und Elternvertretern vor der Riedschule statt, um mit Vertretern der Stadtverwaltung die Verkehrssicherheit für die Schulkinder zu diskutieren. Bürgermeister Dr. Käuflein und Herr Günzel vom Ordnungsamt ließen sich von BGR-Vorstandsmitglied Bernhard Strasser die Problemlage schildern. Durch den morgendlichen Verkehr und parkende Autos ist die Situation für querende Schulkinder unübersichtlich und das Risiko von Unfällen hoch. Vorschläge der BGR zur Verbesserung der Situation waren im Rahmen der Sanierung der Riedstraße leider nicht aufgegriffen worden. Angestrebt wird nun eine sicherere Überquerung der Riedstraße vor dem Eingang der Schule. Aus verkehrsrechtlichen Gründen können dort allerdings weder ein Zebrastreifen noch eine Bedarfsampel installiert werden. Mögliche Ansatzpunkte wären aber eine Verbesserung der Sichtverhältnisse durch ein Parkverbot im unmittelbaren Eingangsbereich der Schule und eine Verengung der Straße (Einrichtung von „Gehwegnasen“).
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Als ein Ergebnis der Stadtteilwerkstatt wurde am evangelischen Gemeindehaus in der Diakonissenstraße ein Tauschschrank eingerichtet, in den z. B. nicht mehr gebrauchte Kleidung abgelegt und von Interessenten entnommen werden kann. Der Schrank hatte bisher am katholischen Gemeindehaus gestanden, war dort aber zu sehr den Witterungsverhältnissen ausgesetzt gewesen und dadurch schadhaft geworden. Am neuen Standort ist er nun besser vor Feuchtigkeit geschützt. Die Initiatoren Barbara Haak brachte das Thema während der Stadtteilwerkstatt im November letzten Jahres ein und fand dort Unterstützung durch die evangelische Gemeinde, die sowohl einen Schrank zur Verfügung stellte als auch den Standort in einer geschützten Nische an der linken Vorderseite des Gemeindehauses.
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Am 16.11.2024 von 11 Uhr bis 15:30 Uhr fand die Stadtteilwerkstatt im evangelischen Gemeindehaus des Stadtteils Rüppurr statt. Die Moderation übernahm die Firma Contract GmbH, die mit Hilfe des Zuschusses des „Beteiligungstalers“ (Allianz für Beteiligung des Landes Baden-Württemberg) von der Bürgergemeinschaft Rüppurr (BGR) unter Vertrag genommen werden konnte. Contract hatte gemeinsam mit dem Projektteam der BGR (Anne Gildenhard, Kerstin Wigger, Martin Steffens, Fritz Kölling) in den Monaten zuvor die Veranstaltung geplant und bereits erste Aktionsfelder und Themenverantwortliche identifiziert. Insgesamt nahmen 70 Bürger*innen und Vertreter*innen wichtiger Institutionen und Vereine aus Rüppurr an der Veranstaltung teil. Die ev. Gemeinde stellte den Saal hierfür kostenlos zur Verfügung.
Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und die BGR fand ein Kennenlernen der Teilnehmer*innen durch eine soziometrische Aufstellung und einen kurzen Austausch zu zweit statt. Der Workshop wurde nach der Open Space Methode durchgeführt: In einem ersten Schritt identifizierten die TeilnehmerInnen weitere Aktionsfelder im Stadtteil. Daraus ergaben sich sieben Projektgruppen, die konkrete Lösungsansätze zu folgenden Themen erarbeiteten:
1. Zukunft Gemeindehaus & Café / Jugendtreff 2. Café auf dem Wochenmarkt 3. Verkehrssicherheit und Förderung von E-Mobilität 4. Jugendtreff und Spielräume, inkl. Toiletten 5. Nachhaltigkeit: Tauschschrank und Energieversorgung 6. Einkaufsmöglichkeiten / Drogeriemarkt 7. Seniorenforum
Dabei stand im Vordergrund, was die Bürger und Bürgerinnen selbst tun können. In einem zweiten Schritt wurden in den Projektgruppen erste Lösungsvorschläge hierzu erarbeitet, dann in einem dritten und vierten Schritt die Lösungsansätze konkretisiert. In einer Schlussrunde wurden die Projektideen vorgestellt und nächste Schritte vereinbart. Die Projektgruppen organisieren sich selbst, können aber durch die Bürgergemeinschaft durch Fürsprache in städtischen Gremien, Vernetzung und Bereitstellung von Räumlichkeiten unterstützt werden.
Es haben sich zu den Themenfeldern Projektgruppen gebildet, die erste Lösungsansätze vertiefen und in die Umsetzung bringen wollen. Es wurden Kontaktdaten ausgetauscht und Termine für Nachtreffen vereinbart. Die BGR bietet den Projektgruppen Unterstützung durch Nutzung der Räumlichkeiten für Treffen und Kontakte und Fürsprache bei den städtischen Stellen an. Es ist angedacht, nach einigen Monaten ein Folgetreffen zu organisieren, um über den Stand der Umsetzung der Projekte zu informieren.
Am 8. November fand im Luitgard-Solms-Haus des Diakonissenkrankenhauses ein Infoabend der Wohn- und Quartiersprojekt-Initiative Haus R zur möglichen Entwicklung eines inklusiven Mehrgenerationen Wohn- und Quartiersprojekt statt. Die Idee ist, das Haus R (Diakonissenstraße 28e, bisher Geriatrische Rehabilitation) in eine Wohngenossenschaft mit ca. 40 Wohnungen für 130 Personen umzubauen. Außerdem sollen dort Gewerberäume, ein Café und eine Kita entstehen. Initiator Bernhard Baldas und andere Mitglieder der Initiative stellten die Grundprinzipien, den baulichen Entwurf und den Stand der Umsetzung des Projektes vor.
BGR-Vorstandsmitglied Fritz Kölling erfuhr in der Diskussion, dass der wichtigste nächste Schritt der Erwerb des Gebäudes durch eine städtische Gesellschaft wäre. Die Stadt würde dieses dann der in Gründung befindlichen Genossenschaft verpachten. Die nächsten zwei Jahre würden die Räume dann zwischenvermietet, bevor der schrittweise Umbau beginnen könnte. Das Interesse an der Veranstaltung war so groß, dass sie am 06.12.2024 um 17 Uhr am gleichen Ort wiederholt wird. Die BGR hat der Initiative bisher Räumlichkeiten für die Planungstreffen zur Verfügung gestellt und ist bereit, das für unseren Stadtteil wichtige und interessante Projekt auch weiterhin unterstützen.
Weitere Informationen finden sich unter www.haus-r.de.