Category: Nachrichten aus Rüppurr

  • Jugendforum Rüppurr/Weiherfeld-Dammerstock

    Am 01. Februar 2025, 13 Uhr, findet im „Black Sheep Club“, Herrenalber Straße 22, 76199 Karlsruhe, ein Jugendforum statt, welches vom Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe durchgeführt wird.

    Eingeladen sind alle jungen Menschen aus den Stadtteilen Rüppurr und Weiherfeld-Dammerstock, die zwischen 14 und 27 Jahren alt sind.

    Auch als Schüler*in einer weiterführenden Schule (Max-Planck-Gymnasium oder Realschule Rüppurr) kann man gerne an dieser Veranstaltung teilnehmen.

    Das Jugendforum orientiert sich an der Jugendumfrage der Bürgervereine Rüppurr und Weiherfeld-Dammerstock im Jahr 2024.

    Es soll nun im nächsten Schritt, gemeinsam mit Jugendlichen aus den Stadtteilen, in den Austausch über Ergebnisse des Fragebogens und eigenen Ideen der Jugendlichen gegangen sowie Möglichkeiten der Umsetzung besprochen werden.

    Was brauchen Jugendliche und was sind die Ideen Jugendlicher für die Stadtteile?

    Wir freuen uns, wenn viele Jugendliche den Weg in den „Black Sheep Club“ in Rüppurr finden und sich an der Entwicklung ihres Stadtteils durch eigene Ideen und Vorschläge beteiligen.

    Flyer für das Jugendforum. Für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren aus den Stadtteilen Rüppurr, Weiherfeld und Dammerstock.

    Mehr Informationen zum Thema „Jugendbeteiligung in Karlsruhe“ finden Sie unter

    https://stja.de/thema/bildung/beteiligung

    Für Fragen steht Ihnen sehr gerne zur Verfügung:

    Nicolai Börckel
    Fachstelle Jugendbeteiligung stja

    Email: n.boerckel@stja.de
    Tel: 0721 133 5603
    Mob: 0176 34545713

    Instagram: jugendbeteiligungkarlsruhe

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  • Verkehrssicherheit an der Riedschule

    Auf Initiative der BGR fand am Morgen des 16. Januar ein Ortstermin mit der Schulleitung und Elternvertretern vor der Riedschule statt, um mit Vertretern der Stadtverwaltung die Verkehrssicherheit für die Schulkinder zu diskutieren. Bürgermeister Dr. Käuflein und Herr Günzel vom Ordnungsamt ließen sich von BGR-Vorstandsmitglied Bernhard Strasser die Problemlage schildern. Durch den morgendlichen Verkehr und parkende Autos ist die Situation  für querende Schulkinder unübersichtlich und das Risiko von Unfällen hoch. Vorschläge der BGR zur Verbesserung der Situation waren im Rahmen der Sanierung der Riedstraße leider nicht aufgegriffen worden. Angestrebt wird nun eine sicherere Überquerung der Riedstraße vor dem Eingang der Schule. Aus verkehrsrechtlichen Gründen können dort allerdings weder ein Zebrastreifen noch eine Bedarfsampel installiert werden. Mögliche Ansatzpunkte wären aber eine Verbesserung der Sichtverhältnisse durch ein Parkverbot im unmittelbaren Eingangsbereich der Schule und eine Verengung der Straße (Einrichtung von „Gehwegnasen“).

    Foto von der Ortsbegehung vor der Riedschule mit Bürgermeister Käuflein

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  • Neuer Tauschschrank

    Als ein Ergebnis der Stadtteilwerkstatt wurde am evangelischen Gemeindehaus in der Diakonissenstraße ein Tauschschrank eingerichtet, in den z. B. nicht mehr gebrauchte Kleidung abgelegt und von Interessenten entnommen werden kann. Der Schrank hatte bisher am katholischen Gemeindehaus gestanden, war dort aber zu sehr den Witterungsverhältnissen ausgesetzt gewesen und dadurch schadhaft geworden. Am neuen Standort ist er nun besser vor Feuchtigkeit geschützt. Die Initiatoren Barbara Haak brachte das Thema während der Stadtteilwerkstatt im November letzten Jahres ein und fand dort Unterstützung durch die evangelische Gemeinde, die sowohl einen Schrank zur Verfügung stellte als auch den Standort in einer geschützten Nische an der linken Vorderseite des Gemeindehauses.

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  • Planungen für Rüppurr

    Bei der Veranstaltung der StadtteilWerkstatt am 16. November wurde vielfach ein Nahversorger und/oder Drogeriemarkt auf dem „Festplatz“ gewünscht. Und es wurden Vorschläge für eine andere Gestaltung der Herrenalber Straße gemacht. Die Leute waren bass erstaunt, dass fast alles bereits in Plänen berücksichtigt ist, die seit (viel zu) langer Zeit in den Schubladen der Stadtverwaltung schlummern. Das hat unseren Beisitzer Dr. Martin Steffens – zugleich Vorsitzender SPD-Ortsverbands – nicht ruhen lassen. Er hat einmal zusammengefasst, welche Pläne die Stadtverwaltung für Rüppurr hat, seit wann, und in welchem Stadium sie sich jetzt befinden. Die Ergebnisse seiner Fleißarbeit hat Thorsten Kling – zugleich Vorsitzender des GRÜNEN-Ortsverbands – unter Planungen für Rüppurr.
    in unserer Website integriert. Mit den Links, über die Sie die städtischen Planungen finden. Herzlichen Dank an die beiden! Selbstverständlich werden wir Sie (auch) auf diesem Wege informieren, wenn sich etwas ändert. Wenn …

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  • Brücke am Brunnenstückweg

    Gemeinsame Stellungnahme
    Logos von BRG, Grüne, CDU, SPD
    Visualisierung der Brücke am Brunnenstückweg

    Als Bürgergemeinschaft, Ortsverbände und Ortsvereine der Parteien beschäftigen wir uns bereits seit mehreren Monaten intensiv mit dem Thema “Brücke am Brunnenstückweg”. Hintergrund ist, dass die Technik des bestehenden Bahnübergangs komplett saniert werden muss. Durch die neuen Sicherheitsstandards würden sich aber die Schließzeiten der Schranken erheblich verlängern. Die Stadtverwaltung ist deshalb davon ausgegangen, dass entweder eine Brücke oder eine Unterführung kommen muss. Auch die Bahn ist bestrebt, ebenerdige Kreuzungen zu vermeiden.

    Die Stadt Karlsruhe stellte im Oktober in einer überfüllten Informationsveranstaltung verschiedene Brücken- und eine Unterführungsoption vor. Den Bahnübergang saniert bestehen zu lassen, war keine der untersuchten Optionen. Aber das Feedback der Anwesenden war eindeutig: Von der Idee einer Brücke war dort niemand begeistert, da sie einen erheblichen Eingriff ins Landschaftsbild darstellt und der Bahnübergang für die Anwohner und Nutzer bisher keinerlei Probleme mit sich brachte.

    Leider waren bei der Informationsveranstaltung die Ausführungen der DB InfraGO wenig überzeugend. Es wurde nur allgemein von möglichen längeren Schließzeiten von bis zu 15 Minuten am Stück gesprochen, ohne dass die Aussagen durch Daten belegt wurden.

    Im November-Planungsausschuss des Gemeinderates wurde auf Bestreben der für Rüppurr/Weiherfeld/Dammerstock zuständigen Gemeinderäte der Beschluss zur weiteren Planung einer Brücke verschoben, bis die DB InfraGO belastbare Daten bereitstellt. Die Auswertung der DB InfraGO anhand des aktuellen Fahrplans für 2024 liegt nun vor und bestätigt die ursprünglichen Befürchtungen. Während der Hauptverkehrszeiten wird es planmäßige Schließzeiten zwischen 36 und 42 Minuten pro Stunde geben, mit Dauerschließungen von bis zu 15 Minuten am Stück. Bei Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb (z. B. Umleiterverkehre, Bauarbeiten oder Verspätungen) können sich diese Zeiten weiter erhöhen.

    Die Schließzeiten auf Basis der Prognose für 2030 mit 292 Zügen sind auf ähnlichem oder leicht steigendem Niveau zu erwarten.

    Die vor Ort vertretenen Parteien und die Bürgergemeinschaft sind deshalb nach intensiver Diskussion zu der Überzeugung gelangt, dass unter diesen Voraussetzungen die Brücke die bessere Option ist. Die DB wird dabei das gesamte Projekt finanzieren. Beim Bau einer Unterführung hätte die Stadt die Hälfte der Kosten bezahlen müssen.

    Wir werden uns jedoch in der weiteren Planung für Detailverbesserungen einsetzen, z.B. für eine Abkürzung für Radfahrer und Fußgänger in Richtung Sportanlagen und für eine gestalterisch hochwertige Lösung.

    Friedrich Lemmen (BGR), Thorsten Kling (OV Grüne), Simone-Maria Brunner (OV CDU), Dr. Martin Steffens (OV SPD)

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  • Weihnachtsbaum vor dem Rüppurrer Rathaus

    Alle Jahre wieder dürfen wir uns bei Familie Frank für einen wunderschönen, echt Rüppurrer Baum bedanken. Sowie bei Matthias Becker und Arno Maier, die ihn am ersten Advent geschmückt haben. Schauen Sie ihn sich doch einmal an, am besten bei einem Abendspaziergang, wenn es dunkel ist.

    Rüppurrer Rathäusle mit Weihnachtsbaum

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  • Kurzzeitparkplätze am Ostendorfplatz

    Eine aufmerksame Leserin hat mich darauf hingewiesen, dass der Straßenabschnitt „seitlich vom Oster“ nicht der Heckenweg ist. Vom Ostendorfplatz kommend fährt man „Im Grün“, und der Heckenweg beginnt erst an der Abzweigung nach rechts. Ich wohne jetzt seit über 30 Jahren in Rüppurr, und die ganze Zeit habe ich es falsch dargestellt. Und niemand hat mich korrigiert … Bis jetzt. Eine Ettlingerin hat mich aufgeklärt. Vielen Dank!

    Vielen Dank auch an das Ordnung- und Bürgeramt, das auf unsere Nachricht vom 14. November erfreulich rasch reagiert hat. Bestätigt hat sich unsere Sichtweise, dass durch die beiden Kurzzeitparkplätze am Ostendorfplatz unmittelbar hinter dem Einmündungsbereich der Herrenalber Straße tatsächlich eine Beeinträchtigung für den einbiegenden Verkehr aus der Herrenalber Straße entsteht, wenn Fahrzeuge auf der Gegenspur an der Ampel warten. Die Verkehrszeichen, die das Parken dort bisher gestattet haben, werden deshalb zeitnah entfernt. „Seitlich vom Oster“, also Im Grün vom Ostendorfplatz bis zur Parkplatzeinfahrt wird ein absolutes Halteverbot eingerichtet, um die im letzten Heft berichtete „Knotenbildung“ vermeiden, die dann durch das überfahren des Gehwegs vor dem Nahkauf aufgelöst wird. Verstärkte Kontrollen wurden angekündigt. Bitte denken Sie auch in der Hektik der Weihnachtseinkäufe daran, um nicht unerfreuliche Weihnachtspost zu erhalten.

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  • Zauberwürfel Wettbewerb – Rüppurrer Open 2024

    Die BGR hatte am vergangenen Sonntag ihre Räume im Rathäusle für einen Zauberwürfel Wettbewerb zur Verfügung gestellt. In unserer Jugendumfrage wurde klar der Wunsch nach zusätzlichen Treffpunkten in Rüppurr geäußert und wir freuen uns deshalb, dass wir diesen gelungenen Event ermöglichen konnten.

    Gruppe der Teilnehmer

    Elf Teilnehmer*innen hatten sich darin gemessen, verschiedene Puzzle in möglichst geringer Zeit zu lösen. Viele kennen noch den Rubik’s Cube aus den Achtzigern, die Wenigsten waren aber sicherlich in der Lage diesen auch lösen zu können. Im Wettbewerb haben die Teilnehmer*innen für einen 3×3 Würfeln zum Teil jedoch nur knapp über 10 Sekunden benötigt! Alle Ergebnisse lassen sich auf Cubing Contests nachlesen.

    Kinder beim Lösen eines Zauberwürfels

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  • StadtteilWerkstatt in Rüppurr

    Am 16.11.2024 von 11 Uhr bis 15:30 Uhr fand die Stadtteilwerkstatt im evangelischen Gemeindehaus des Stadtteils Rüppurr statt. Die Moderation übernahm die Firma Contract GmbH, die mit Hilfe des Zuschusses des „Beteiligungstalers“ (Allianz für Beteiligung des Landes Baden-Württemberg) von der Bürgergemeinschaft Rüppurr (BGR) unter Vertrag genommen werden konnte. Contract hatte gemeinsam mit dem Projektteam der BGR (Anne Gildenhard, Kerstin Wigger, Martin Steffens, Fritz Kölling) in den Monaten zuvor die Veranstaltung geplant und bereits erste Aktionsfelder und Themenverantwortliche identifiziert. Insgesamt nahmen 70 Bürger*innen und Vertreter*innen wichtiger Institutionen und Vereine aus Rüppurr an der Veranstaltung teil. Die ev. Gemeinde stellte den Saal hierfür kostenlos zur Verfügung.

    Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und die BGR fand ein Kennenlernen der Teilnehmer*innen durch eine soziometrische Aufstellung und einen kurzen Austausch zu zweit statt. Der Workshop wurde nach der Open Space Methode durchgeführt: In einem ersten Schritt identifizierten die TeilnehmerInnen weitere Aktionsfelder im Stadtteil. Daraus ergaben sich sieben Projektgruppen, die konkrete Lösungsansätze zu folgenden Themen erarbeiteten:

    1.    Zukunft Gemeindehaus & Café / Jugendtreff
    2.    Café auf dem Wochenmarkt
    3.    Verkehrssicherheit und Förderung von E-Mobilität
    4.    Jugendtreff und Spielräume, inkl. Toiletten
    5.    Nachhaltigkeit: Tauschschrank und Energieversorgung
    6.    Einkaufsmöglichkeiten / Drogeriemarkt
    7.    Seniorenforum

    Dabei stand im Vordergrund, was die Bürger und Bürgerinnen selbst tun können. In einem zweiten Schritt wurden in den Projektgruppen erste Lösungsvorschläge hierzu erarbeitet, dann in einem dritten und vierten Schritt die Lösungsansätze konkretisiert. In einer Schlussrunde wurden die Projektideen vorgestellt und nächste Schritte vereinbart. Die Projektgruppen organisieren sich selbst, können aber durch die Bürgergemeinschaft durch Fürsprache in städtischen Gremien, Vernetzung und Bereitstellung von Räumlichkeiten unterstützt werden. 

    Teilnehmer diskutieren und schreiben Ideen auf ein Whiteboard.

    Es haben sich zu den Themenfeldern Projektgruppen gebildet, die erste Lösungsansätze vertiefen und in die Umsetzung bringen wollen. Es wurden Kontaktdaten ausgetauscht und Termine für Nachtreffen vereinbart. Die BGR bietet den Projektgruppen Unterstützung durch Nutzung der Räumlichkeiten für Treffen und Kontakte und Fürsprache bei den städtischen Stellen an. Es ist angedacht, nach einigen Monaten ein Folgetreffen zu organisieren, um über den Stand der Umsetzung der Projekte zu informieren.

  • Rüppurrer Wohnprojekt

    Am 8. November fand im Luitgard-Solms-Haus des Diakonissenkrankenhauses ein Infoabend der Wohn- und Quartiersprojekt-Initiative Haus R zur möglichen Entwicklung eines inklusiven Mehrgenerationen Wohn- und Quartiersprojekt statt. Die Idee ist, das Haus R (Diakonissenstraße 28e, bisher Geriatrische Rehabilitation) in eine Wohngenossenschaft mit ca. 40 Wohnungen für 130 Personen umzubauen. Außerdem sollen dort Gewerberäume, ein Café und eine Kita entstehen. Initiator Bernhard Baldas und andere Mitglieder der Initiative stellten die Grundprinzipien, den baulichen Entwurf und den Stand der Umsetzung des Projektes vor.

    BGR-Vorstandsmitglied Fritz Kölling erfuhr in der Diskussion, dass der wichtigste nächste Schritt der Erwerb des Gebäudes durch eine städtische Gesellschaft wäre. Die Stadt würde dieses dann der in Gründung befindlichen Genossenschaft verpachten. Die nächsten zwei Jahre würden die Räume dann zwischenvermietet, bevor der schrittweise Umbau beginnen könnte. Das Interesse an der Veranstaltung war so groß, dass sie am 06.12.2024 um 17 Uhr am gleichen Ort wiederholt wird. Die BGR hat der Initiative bisher Räumlichkeiten für die Planungstreffen zur Verfügung gestellt und ist bereit, das für unseren Stadtteil wichtige und interessante Projekt auch weiterhin unterstützen.   

    Weitere Informationen finden sich unter www.haus-r.de.