Category: Nachrichten aus Rüppurr

  • Liebe Rüppurrerinnen und Rüppurrer

    Teil-Sperrung Herrenalber Straße

    Nachdem – Stand Redaktionsschluss des Monatsspiegels, also Mitte August – ein Monat ins Land gegangen ist, lässt sich feststellen: Es tut sich was in Rüppurr! Die Bauarbeiten schreiten kräftig voran, und ich bin vorsichtig optimistisch, dass sie zum geplanten Termin fertig werden. Die Informationspolitik der beteiligten Ämter hat sich deutlich verbessert. Gefühlt alle paar Tage findet man in der BNN einen neuen Bericht. Mithilfe einiger Eltern sind auch die Behelfs-Gehwege manierlich eingerichtet. Was übrigens auch für die anderen Baustellen z.B. in der Graf-Eberstein-Straße gilt. Das gelegentlich ein Fahrzeug den Weg versperrt hat: Murphys Gesetz. Sollte nicht sein, passiert aber. Jedem von uns. (Aktuelle Infos)

    Netto Lange Straße

    Der ist jetzt wegen Bauarbeiten für drei Monate geschlossen, um dann Mitte November größer und schöner wiedereröffnet zu werden. Nicht, dass wir Nahkauf und Penny den zusätzlichen Umsatz in dieser Zeit missgönnen würden, aber der zusätzliche Parkdruck macht uns schon ein wenig Sorge. Wenn‘s irgend geht, kaufen Sie nicht gerade in den Stoßzeiten ein. Das geht dann schneller und schont die Nerven. Start den Penny war übrigens auch ein Umbau angedacht. Der Eigentümer, der seinerzeit einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan beantragt hatte, hat nach unserem Kenntnisstand inzwischen aber verkauft. Also alles zurück auf „Start“.

    Müllabfuhr

    Die Stadtverwaltung, oder vielmehr ihr Eigenbetrieb „Team Sauberes Karlsruhe“ hat sich die Mühe gemacht, alle Haushalte – oder fast alle – in Rüppurr über die inzwischen beschlossene Änderung des Vollservice zu informieren. Um es kurz zu machen: „Team Sauberes Karlsruhe“ holt für die Gebühren, die wir zahlen, die Mülltonnen über eine längere Strecke, eine größere Steigerung und mehr Stufen. Dass bei mehr Leistungen die Kosten gleich bleiben, ist natürlich unrealistisch, und so müssen wir mit einer Erhöhung der Gebühren rechnen. Vielleicht bekommen wir auf mittlere Sicht aber auch einen Teil Service. Dann müssen wir die Mülltonnen selbst an den Straßenrand stellen, zahlen dafür aber weniger. Für Knettenbrech + Gurdulic gilt die Änderung des Vollservice übrigens nicht.

    Einen schönen Restsommer wünscht Ihnen Ihr
    Friedrich Lemmen
    Vorsitzender

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  • Volle Altglascontainer

    Update vom 20.08.2025: Auf Nachfrage hat uns das Team Sauberes Karlsruhe (TSK) folgende Antworten gegeben:


    Grundsätzlich sind wir mit dem Altglasverwerter täglich in Kontakt. Die Mehrheit der Beschwerden bzgl. überfüllten Altglasbehälter bekommen wir über das Ordnungsamt.

    Ein eher geringer Teil, wird uns über KA-Feedback und das Telefon mitgeteilt.

    Grundsätzlich geben wir eingehende Beschwerden am selben Tag an die Firma Knettenbrech & Gurdulic, mit der Bitte um zeitnahe Erledigung, weiter. Auch eine Rückmeldung, ob und wann die Glascontainer entleert wurden, gehört zum Ablauf.

    Wie uns der Altglasverwerter mitgeteilt hat, wird aktuell eine Überplanung und Optimierung der Altglassammlung in Karlsruhe auf den Weg gebracht. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze künftig auf die Beschwerdezahlen auswirkt.

    Verantwortlichkeit für die Sauberkeit rund um die Container

    Für die Entleerung der Glascontainer ist das Entsorgungsunternehmen – in diesem Fall Knettenbrech + Gurdulic (K+G) – zuständig. Die unmittelbare Umfeld Reinigung obliegt im Aufgabenbereich der Stadtreinigung. Bei auffälligen oder dauerhaft verschmutzten Standorten informieren wir den zuständigen Dienstleister und fordern kurzfristige Leerungen der Container ein. Im allgemeinen wird jeder Standort im Stadtgebiet, einmal wöchentlich angefahren und gereinigt. Darüber hinaus kann ein Standort, welcher bereits wieder verunreinigt ist, zusätzlich angefahren und gereinigt werden.

    Verhalten bei vollen Containern

    Wir bitten grundsätzlich darum, Altglas nur dann in die Container einzuwerfen, wenn eine geordnete Entsorgung möglich ist. Bei vollen Containern sollte das Glas wieder mitgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt oder an einem anderen Standort entsorgt werden. Das Abstellen von Flaschen neben den Containern – wie auf dem von Ihnen genannten Foto – ist leider nicht zulässig. Es zieht weiteren Müll an und stellt zudem eine potenzielle Gefahrenquelle dar (z. B. durch Glasbruch).
    Uns ist bewusst, dass die Entsorgung an einem anderen Standort zu einem zusätzlichen Aufwand für die Bürger*innen bedeutet.

    Eingriff durch das Ordnungsamt

    Grundsätzlich ist der Systembetreiber, im Falle des Altglases ist das der Grüne Punkt (DSD) bzw. die entsprechende Firma, welche den Auftrag erhalten hat, für eine bedarfsgerechte Leerung der Glascontainer verantwortlich. Das Ordnungsamt wir nur dann tätig, wenn Gefahr im Verzug ist. Das gesamte Beschwerdemanagement läuft über das TSK. Dieses gibt die Beschwerden unverzüglich an den Altglasverwerter, mit der Bitte um unverzügliche Erledigung weiter.

    Was können Sie tun?

    Wenn Ihnen erneut überfüllte oder verschmutzte Container auffallen, können Sie uns dies direkt melden unter Servicemanagement@tsk.karlsruhe.de. So können wir gezielt und zeitnah reagieren.


    Fazit:

    Die Verantwortung liegt bei Knettenbrech + Gurdulic, die Stadt Karlsruhe (TSK) hat den Ärger, und die Bürger*innen zusätzliche Arbeit. Ob es in Zukunft besser wird, steht in den Sternen, das ist nicht gerade befriedigend. (Thorsten Kling)

    Foto eines überfüllten Glascontainers mit vielen Flaschen, die auf dem Boden neben dem Container abgestellt wurden.

    Immer wieder finden wir vor den Containern Dutzende, um nicht zu sagen hunderte von Flaschen. Wir mailen gerne ein Foto an Servicemanagement@tsk.karlsruhe.de zur Weitergabe an Knettenbrech + Gurdulic. Was Sie natürlich auch gerne tun dürfen. Doppelt genäht hält besser. Wir bitten aber, Ihre Flaschen nicht einfach vor den Container zu stellen, wenn dieser bereits voll ist. Wie wir alle schon gesehen haben, werden die Container mit Kränen in Lastwagen gelehrt. Die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma haben gar nicht die Zeit, zusätzlich per Hand Dutzende, wenn nicht gar Hunderte Flaschen aufzusammeln, in den Container zu werfen und diesen dann nochmals zu leeren. Also bleiben die Flaschen stehen, bis die städtische Müllabfuhr in ihren gleichfalls in getakteten Plänen Zeit findet, die Flaschen einzusammeln. Und gehen möglicherweise auch kaputt, mit Verletzungsgefahr für alle, Mensch wie Tier. Wenn Sie also vor einem vollen Altglascontainer stehen, stellen Sie bitte Ihre Flaschen nicht „aus Protest“ davor, sondern fahren Sie einen anderen Container an. Voll sind meistens nur die bei den Geschäften (Markt, Nahkauf, Netto usw.). Woanders hat man bessere Chancen. Oder nehmen Sie die Flaschen wieder mit, um es demnächst wieder zu versuchen. Wenn Ihre Mülltonne voll ist, werfen Sie den Müll doch auch nicht daneben …

    Das gleiche gilt natürlich für die Altkleidercontainer.

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  • Teil-Sperrung Herrenalber Straße

    Es tut sich was in Rüppurr! Eigentlich nicht in Rüppurr, sondern direkt anschließend, aber mit deutlich fühlbaren Folgen für uns. Im Auftrag des Regierungspräsidiums wird auf der verlängerten Herrenalber Straße, zwischen Battstraße und Autobahnanschlussstelle, in zwei Bauabschnitten die Fahrbahndecke saniert. Erst die Fahrbahn Richtung Karlsruhe, und dann umgekehrt. Dabei wird auch der Radweg in Richtung Ettlingen ausgebaut, auf Kosten eines Kfz-Fahrstreifens. Der Fußweg soll gleichfalls verbreitert werden. Bei dem Verkehrsversuch im Frühjahr 2022, auf den diese Maßnahme zurückzuführen ist, war nach meiner Erinnerung auch von einer Verbreiterung/Verbesserung des Bahnsteigs für die Straßenbahn die Rede. Das scheint jetzt aber nicht mehr geplant zu sein. Zeitgleich saniert die Stadt Karlsruhe die Fußgängerbrücke über die Herrenalber Straße und Teile des Treppenturms. Dafür werden zwei Traggerüste auf der gesperrten Fahrbahn unterhalb der Brücke aufgestellt. Die Brücke selbst bleibt während der gesamten Zeit voll gesperrt. Von den vier Kfz-Fahrspuren bleibt nur eine nach Ettlingen frei; in Richtung Karlsruhe ist die Fahrbahn komplett gesperrt.

    Foto der Baustelle an der Herrenalber Straße. Rechts die Straßenbahnhaltestelle Battstraße. Nur ein Fahrstreifen Richtung Ettlingen ist offen.
    17.07.2025 Baustelle Herrenalber Straße

    Die Maßnahme läuft seit dem 12. Juli und soll am 6. September beendet werden. 2025, wenn nicht Murphys Gesetz Anwendung findet. Die Umleitungen für den Rückweg von Ettlingen nach Rüppurr sind auf den sattsam bekannten Routenplanern zu finden. Wir reden hier von 10 km bzw. knapp 15 Minuten zusätzlich. Die Koordination der Arbeiten zwischen Land und Stadt, damit die Straße nicht zweimal gesperrt werden muss, ist deshalb sehr erfreulich. Weniger erfreulich ist, dass sich Land und Stadt bei der Kommunikation höflicherweise jeweils den Vortritt gelassen haben. Aufgeschreckt am 6. Juli bei der Rückfahrt von Ettlingen durch ein Hinweisschild kurz vor der Seehof-Tankstelle, dass ab 12. Juli die Weiterfahrt nach Rüppurr gesperrt sei, habe ich am 6. Juli beim Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe angerufen. Dort war man dezent erstaunt über meine Unkenntnis. Es habe doch Mitte März eine Presseinformation des Dezernats über die städtischen Bauvorhaben für 2025 gegeben. Auf meinen nicht minder dezenten Hinweis, dass die wenigsten eine solche Gesamtübersicht lesen, ob vielleicht auch etwas für den eigenen Ortsteil dabei ist, und das dann auch noch für Monate im Gedächtnis behalten, kam dann doch die Informationsmaschine in Gang. Wäre das zwei oder drei Wochen früher geschehen, hätte sich das wohl deutlich reibungsloser gestalten lassen. So sind jetzt noch Fragen und Wünsche offen, die (auch) wir erst „im laufenden Betrieb“ abarbeiten können. Neue Informationen setzen wir – aus zeitlichen Gründen: ausschließlich – auf unserer Website unter Planungen für Rüppurr.

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  • Gartenstadt Rüppurr in Italien

    Vom 7. bis 13. April fand in Modena das Alberi Festival – das Festival der Bäume – statt. Es erforschte das Potenzial von Bäumen als Modell und Werkzeug für die Stadtgestaltung der Zukunft und vereinte interdisziplinäre Positionen aus Deutschland und Italien.

    Foto der Ausstellung "Alberi Festival" vom 7. bis 13. April in Modena. Auf einem Tisch liegt ein Plan der Stadt Karlsruhe. Herum liegen Texte auf italienisch mit Beschreibungen von Karlsruher Gegebenheiten.
    Foto aus der Ausstellung “Alberi Festival” vom 7. bis 13. April 2025 in Modena.
    Foto der Ausstellung "Alberi Festival" vom 7. bis 13. April in Modena. Monitor an der Wand mit einem Bild aus Karlsruhe. Davor ein Stuhl für Betrachter.
    Foto aus der Ausstellung “Alberi Festival” vom 7. bis 13. April 2025 in Modena.

    Als UNESCO Stadt der Medienkunst beteiligte sich Karlsruhe an dem Festival innerhalb des Themenbereichs Mit Bäumen Gestalten. Im Rahmen der Ausstellung Modena incontra Karlsruhe – la città ventaglio (Modena trifft Karlsruhe – die Fächerstadt) traten die beiden Städte aus dem UNESCO Creative Cities Netzwerk in einen kreativen Dialog. Im Mittelpunkt des Karlsruher Beitrags stand das Verhältnis zwischen Siedlungsraum und Naturraum und die Frage, welche Rolle die Bäume im Städtebau einnehmen. Ausgehend von dem einzigartigen fächerförmigen Stadtgrundriss von Karlsruhe präsentierte die Ausstellung naturnahe Wohnraumkonzepte aus unterschiedlichen Zeitschichten, darunter auch Die Gartenstadt in Rüppurr.

    Gezeigt wurden unterschiedliche Formate, darunter ein eigens für das Festival produzierter Kurz-Dokumentarfilm, Fotografien und medienkünstlerische Installationen. In Verbindung mit Arbeiten der italienischen Architekten Cesare Leonardi und Franca Stagi entstand ein spannungsreiches Zusammenspiel unterschiedlicher Visionen einer Koexistenz von Stadt und Natur. 

    Text von der Ausstellung "Alberi Festival" vom 7. bis 13. April in Modena über die Gartenstadt Rüppurr

    Artikel und Fotos von Katharina Oertel, Kuratorin der Ausstellung

    Über das Festival

    Das Alberi Festival ist inspiriert vom Werk der italienischen Architekten Cesare Leonardi (1935 – 2021) und Franca Stagi (1937 – 2008), die zwischen 1960 und 1980 eine umfassende Sammlung von Baumzeichnungen anfertigten. Ihre zeichnerische Forschung, die unter anderem in der Publikation L’Architettura degli Alberi (1982) mündete, bietet bis heute wertvolle Erkenntnisse für die Gestaltung von Parks und urbanen Grünräumen. In Modena, der Stadt mit dem größten Baumbestand Italiens, wird dieses Erbe lebendig und eröffnet einen Raum für neue Perspektiven und Begegnungen zwischen Mensch und Natur.

    Das Festival gliederte sich in vier Themenbereiche:

    1. Die Bäume sehen lernen
    2. Die Metamorphosen der Bäume
    3. Die Stadt der Bäume
    4. Mit Bäumen gestalten.

    Es wurde von einem vielfältigen Programm aus Vorträgen, Ausstellungen, multimedialen Installationen, Führungen und Workshops für Kinder und Erwachsene begleitet. 

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  • Viel Interesse an “Energiewende zu Hause”

    Am Samstag, dem 28. Juni, fand im evangelischen Gemeindehaus die Veranstaltung „Energiewende zu Hause“ statt. Etwa 70 interessierte BürgerInnen folgten den Kurzvorträgen verschiedener Fachleute, in denen Rahmenbedingungen und technische Umsetzbarkeit bei Solarenergienutzung und Heizungstausch in Haus oder Wohnung dargestellt wurden. Dr. Gewiese von der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) zeigte die vielfältigen Fördermöglichkeiten von bis zu 70 % für den Einbau einer Wärmepumpe auf. Gerold Fürniß von den Stadtwerken rechnete vor, dass damit die Vollkosten (Anschaffung und Betrieb) in 20 Jahren um mehr als 50 % gegenüber einer Gasheizung gesenkt werden können, aber die Rentabilität vom Heizverhalten der Nutzer und der Qualität der Gebäudehülle abhängig ist. Installateur Preuss stellte klar, dass der Einbau einer Wärmepumpe technisch kein Problem sei. Gleiches gilt laut Solar-Firma Schneider für Photovoltaik (PV)-Anlagen, die grundsätzlich eine gute Investition sind, ob als Dachanlage oder Balkon-Kraftwerk. Ob dabei ein Speicher sinnvoll ist oder nicht hängt davon ab, wie der Strom selbst genutzt werden kann. Christoph Walter von der Gartenstadt erklärte, dass Balkon-PV inzwischen meist von der Verwaltung genehmigt würde. Bei Dachanlagen steht jedoch oft noch der Denkmalschutz dagegen. Wer kein eigenes Haus oder eine Wohnung hat oder selbst keine baulichen Veränderungen vornehmen möchte, kann laut Sabine Hübner bei der Bürgerenergiegenossenschaft Karlsruhe (BenKa) an großen PV-Anlagen beteiligen, wie die jüngst installierte Anlage auf dem Dach des PSK. – Nach den Vorträgen gab es gegen Spende eine Stärkung am üppigen Kuchenbuffet der Kita Blütenweg. Danach war ausreichend Zeit, um mit den Referentinnen ins direkte Gespräch zu gehen, was viele der Besucher nutzten.

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  • Bebauungsplanvorentwurf – Akademiehotel Seewiesenäcker

    Mitteilung des Stadtplanungsamt

    Die Stadt Karlsruhe beabsichtigt, für diesen Bereich einen Bebauungsplan der Innenentwicklung mit dem Titel „Seewiesenäcker, Änderung der Art der baulichen Nutzung im Bereich des Sondergebiets Tagungszentrum“, Karlsruhe – Rüppurr aufzustellen. Dieser wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch (BauGB) ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der Bebauungsplanvorentwurf kann im Internet unter dem folgenden Link eingesehen werden: https://www.karlsruhe.de/mobilitaet-stadtbild/stadtplanung/bebauungsplanung/bpl-seewiesenaecker-aenderung-der-nutzungsart-im-bereich-des-sondergebiets-tagungszentrum.

    Hierzu sind vom 07. Juli 2025 bis 1. August 2025 über ein Formular Stellungnahmen möglich.

    Darüber hinaus bietet das Stadtplanungsamt, Bereich Planverfahren, Kaiserallee 4, 2. OG, Zimmer 245 (Offenlageraum) in der Zeitvom 07. Juli 2025 bis 1. August 2025 die Möglichkeit, die Planunterlagen während der Dienststunden einzusehen und zu erörtern. Vor einer Einsichtnahme in die ausgelegten Planunterlagen wird eine vorherige terminliche Absprache mit dem Stadtplanungsamt unter der Telefonnummer 0721 133-6191 oder per E-Mail an planverfahren@stpla.karlsruhe.de empfohlen.

    Öffnungszeiten des Stadtplanungsamtes:
    Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
    Das Stadtplanungsamt ist mit den Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 4, S1, S2, S5, S11, S12, S21, Haltestelle Mühlburger Tor, gut zu erreichen.

    Während der oben genannten Frist können Äußerungen zur Planung über die Website oder direkt bei der oben genannten Dienststelle vorgetragen werden. Die Eingaben werden im Rahmen der Auswertung aller Äußerungen überprüft und fließen, soweit sie berücksichtigt werden können, in den weiteren Planungsprozess ein. Dazu ist keine gesonderte Benachrichtigung vorgesehen. Der danach erarbeitete Bebauungsplanentwurf wird im Rahmen des weiteren Verfahrens nach vorheriger Bekanntmachung für die Dauer eines Monats zur Einsicht veröffentlicht und ausgelegt werden. Bei dieser Gelegenheit kann zur Planung nochmals Stellung genommen werden.

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  • Bücherschrank am Ostendorfplatz

    Durch den Sturm vergangene Woche ist eine Scheibe am Bücherschrank zerborsten. Wir haben deshalb alle Bücher auf dieser Seite entfernt, damit sie nicht durch den momentan Regen zerstört werden. Wie von magischer Hand füllt sich dieser Bereich aber wieder. Deshalb, bis eine neue Scheibe eingesetzt ist, bitte dort keine neuen Bücher unterbringen!

    Vielen Dank
    BGR Team

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  • Akademie Hotel Seewiesenäcker

    Im April 2022 hatte der Planungsausschuss die Stadtverwaltung beauftragt, ein Bebauungsplanverfahren für die Seewiesenäcker durchzuführen. Dem Tagungszentrum sollte durch eine erweiterte Gaststättenkonzession ermöglicht werden, das Restaurant nicht nur im Rahmen der dort stattfindenden Aus- und Fortbildungen zu öffnen, sondern auch für einzelne Veranstaltungen wie zum Beispiel Sonntagsbrunch, Weinverkostungen oder Grillabende. Etwas überraschend hat das Stadtplanungsamt dieses Bebauungsplanverfahren im Planungsausschuss jetzt erneut vorgelegt, mit dem Ziel, die im Bebauungsplanverfahren notwendige „frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit“ nicht in Form einer Bürgerversammlung durchzuführen, sondern durch Information auf der Homepage der Stadtverwaltung.

    Wir begrüßen eine Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten für das Akademie Hotel. Seit dem Sommer 2024 findet ein einjähriger Probebetrieb statt. Beschwerden aus der Nachbarschaft haben wir keine vernommen. Infolgedessen rechnen wir auch für die Zukunft nicht mit Problemen. Und wir betrachten eine Bürgerversammlung, die mit erheblichem Personal- und Kostenaufwand verbunden ist, dafür nicht als notwendig. Allerdings haben wir sehr konkrete Wünsche mitgeteilt, in welcher Weise die Veröffentlichung auf der Homepage der Stadt Karlsruhe stattfinden sollte, damit aus der Bürgerbeteiligung keine BürgerNICHTbeteiligung wird. Insbesondere wünschen wir uns, von der Stadtverwaltung über den Start des Verfahrens informiert zu werden, damit wir die Information über unseren E-Mail Verteiler und unsere Website an die Rüppurrer Bürgerschaft weitergeben können.

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  • Umbau vor Riedschule hat begonnen

    Erfreulich schnell – die bauliche Umgestaltung des Straßenübergangs vor der Riedschule geht voran. Die auf Initiative der BGR von der Stadt durchgeführte Maßnahme sieht eine Verengung der Fahrbahn durch sogenannte „Gehwegnasen“ vor, um eine bessere Übersichtlichkeit und dadurch mehr Sicherheit für die Schulkinder zu erreichen. Nachdem im Januar ein Gespräch zwischen BGR, Schulleitung und Stadtverwaltung vor Ort stattgefunden hatte, wurde jetzt mit der Umsetzung begonnen.

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  • Neue Umwelt-Werkstatt in der BGR

    Auf der letzten Vorstandssitzung der BGR am 6. Februar 2025 wurde eine Umwelt-Werkstatt ins Leben gerufen. Ausgangspunkt war die Stadtteilwerkstatt im November 2024, während der sich unter anderem auch eine Arbeitsgruppe zum Thema „Nachhaltigkeit“ gebildet hatte. Ziel der neuen Werkstatt ist es, lokale und globale Umweltthemen aufzugreifen und mit Vorträgen, Veranstaltungen und Exkursionen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich zu informieren und selbst aktiv zu werden. Dies entspricht auch dem Vereinszweck, der neben anderen Zielen auch die Förderung des Natur- und Umweltschutzes vorsieht. Jede/r kann mitmachen! Ansprechperson ist Vorstandsmitglied Fritz Kölling. Über die Aktivitäten und Treffen der Arbeitsgruppe wird  diese Webseite regelmäßig informieren.

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