Category: Nachrichten aus Rüppurr

  • Weihnachtsbaum vor dem Rathäusle

    Geschmückter Weihnachtsbaum vor dem Rathäusle in Rüppurr
    Weihnachtsbaum vor dem Rathäusle in Rüppurr (2024)

    Auch dieses Jahr hat Familie Frank uns wieder einen prächtigen Baum geschenkt, den wir vor dem Rathäusle in Rüppurr aufgestellt und geschmückt haben. Wir bedanken uns bei Familie Frank und allen, die geholfen haben.

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  • Nachruf Walter Schorpp

    Wir trauern um Walter Schorpp, der lange Jahre dem Vorstand der Bürgergemeinschaft Rüppurr als Beisitzer angehörte. Walter war ein freundlicher und zugewandter Mensch, mit unaufgeregten Ansichten, der gerne half, wo immer er konnte. Er wurde deshalb geschätzt, und vermisst, als er nicht mehr da war. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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  • Bücherschrank Ostendorfplatz

    Foto des Bücherschranks. Tür auf der Vorderseite fehlt und statt dessen ist der Schrank mit einer Folie verschlossen.
    Bücherschrank am Ostendorfplatz

    Dieses Jahr haben wir richtig Pech mit den Türen. Anfang Januar schloss eine Seitentür nicht richtig. Man musste sie jedes Mal anheben, damit es funktionierte. Es zeigte sich, dass die Scharniere ausgeleiert waren und ersetzt werden mussten. Passende neue zu bekommen, war gar nicht einfach, aber wir haben sie gefunden und montiert. Im Sommer hat ein Sturm eine Scheibe zertrümmert. Um den Bücherschrank herum lagen lauter kleine Scherben aus Sicherheitsglas. Wir wurden über mehrere Stationen informiert, und fleißige Mitglieder des Vorstandes haben die Scherben – samstags abends, und im strömenden Regen! – beseitigt. Wir haben uns dann gedacht: Acrylglas bricht nicht. Pustekuchen! Im Oktober war es soweit, da hat eine Windböe die Acrylglasscheibe aus den Scharnieren gerissen. Jetzt ist dieser Teil des Schranks notdürftig durch eine Plane gesichert. Ausgeräumt haben wir den Schrank nicht mehr, weil wir im Sommer die Erfahrung gemacht hatten, dass die leeren Fächer sofort wieder gefüllt werden.

    Wir sind jetzt auf der Suche nach einer dauerhafteren Lösung, eventuell durch den Einbau von Schiebetüren. Es wurde uns gesagt, dass das technisch möglich sei. Wenn Sie eine andere Idee haben, melden Sie sich bitte unter info@ruppurr.de. Wir sind für jeden Hinweis dankbar. Die Planung und Ausführung wird aber dauern, und wir fürchten: eine Menge Geld kosten. Weswegen wir diejenigen, denen der Bücherschrank am Herzen liegt, schon jetzt um eine Spende auf das Konto IBAN DE25 6605 0101 0009 1699 05 bitten.

    Es dankt Ihnen ganz herzlich Ihr

    Friedrich Lemmen
    Vorsitzender

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  • Tag des offenen Heizungskellers am 15.11.

    Die Umweltwerkstatt der BGR beteiligt sich gemeinsam mit Greenpeace, GermanZero, C02online, Stadt.Land.Klima! und dem For Future Bündnis am Aktionstag des offenen Heizungskellers.

    Am Sa., 15. November öffnen Hausbesitzer:innen in ganz Deutschland ihre Heizungskeller und zeigen ihre Wärmepumpen im Einsatz. Auch in Rüppurr gibt es einen offenen Heizungskeller. Zur Besichtigung treffen sich alle Interessierten um 15:00 oder 16:00 Uhr an der Nikolauskirche in der Rastatter Str. Von hier gehen wir gemeinsam in den nahe gelegenen Heizungskeller.

    Besucher:innen können sich beim Besitzer informieren, Fragen stellen und aus erster Hand erfahren, wie der Umstieg auf eine Wärmepumpe gelingt.

    Weitere Infos zu dem Aktionstag unter: https://localzero.net/mitmachen/offener-heizungskeller

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  • Bauliche Aktivitäten in Rüppurr

    Herrenalber Straße

    Herrenalber Straße von der Battstraße in Rüppurr in Richtung Ettlingen. Foto zeigt den neuen von der Straße abgetrennten Radweg.
    15.10.2025 – Herrenalber Straße nach Fertigstellung des neuen abgetrennten Radweges.

    Ist das schön, wieder von Ettlingen heimfahren zu können, ohne einen Mordsumweg über Autobahn bzw. Wolfartsweier und die Südtangente oder über das Weiherfeld nehmen zu müssen. „Pünktlich“ am 2. Oktober wurde die Durchfahrt freigegeben. Weil erst da die Brücke fertig war. Das Land war mit seinem Teil schon drei Wochen früher fertig. So ganz fertig sieht die Herrenalber Straße allerdings nicht aus. Der geschotterte Streifen zwischen der Fahrbahn und dem Radweg wirkt arg provisorisch. Auf unsere Anfrage, ob da noch etwas Grünes hinkommt, vielleicht sogar Bäume angepflanzt werden, hat das Regierungspräsidium den Kopf geschüttelt. Der Schotter bleibe. Für Bäume reiche der Platz nicht. Auch das Aufbringen von Mutterboden sei aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Ein Straßenbegleitgrün werde aber durch eine Ansaat initiiert und sich dann von selbst weiterentwickeln. Motto: Die Natur kämpft sich zurück.

    Brunnenstückweg

    Die Brücke kommt! So hat es der Gemeinderat beschlossen. Statt neuem, häufig geschlossenem Bahnübergang oder einer Unterführung. Wenn alles glatt geht, „bereits“ 2030. Dass alles glatt geht, möchte die Unterstützungsgruppe eines Biohofs verhindern. Das Recht dazu hat sie. Sinn macht das allerdings nicht. Die Deutsche Bahn bevorratet absehbar keine Ersatzteile mehr für die analoge Signaltechnik, mit der die Schranken jetzt angesteuert werden, und eine Umrüstung auf digitale Signaltechnik wird sie nicht vornehmen, nachdem die Entscheidung für eine Brücke gefallen ist. Wenn die nicht rechtzeitig fertig wird, macht die Bahn den Bahnübergang dicht, und wir dürfen den Umweg über die B3 nehmen, um in den Hofläden einzukaufen oder zu den Sportplätzen zu gelangen. Mit dem Auto. Mit dem Fahrrad gehts auch, aber da ist der Umweg noch größer, über den Erlengraben in Ettlingen. Ob das den Umsätzen in den Hofläden gut tun würde? Wohl gemerkt: Wir sind auch keine Brückenfanatiker, aber noch weniger sind wir bereit, die Rüppurrer Bauern über die Klinge springen zu lassen.

    Brunnen Ostendorfplatz

    Foto des Ostendorplatzes mit dem Brunnen in der Mitte. Darum ist eine rot-weiße Absperrung auf Grund der Baustellt.
    15.10.2025 – Bauarbeiten am Brunnen auf dem Ostendorplatz.

    Er ist schon wieder eingezäunt und wird von einem Bagger bewacht. Das ist doch erst ein paar Jahre her, dass er höchst aufwendig repariert wurde. Und jetzt schon wieder kaputt? Nein, nein, die Brunnenschale und die Technik sind in Ordnung, hat man uns versichert. Es geht, wenn wir das richtig verstanden haben, um den Sockel um den Brunnen herum, der offenbar nicht so war, wie er sein sollte. Wirklich ein Problem, das aufwendig behoben werden muss? Wie auch immer, demnächst ist er wieder „denkmalgeschützter“.

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  • Großer Andrang bei “Karlsruhe spielt” in Rüppurr

    Großer Tisch an dem viele Kinder sitzen und basteln. Auf dem Tisch liegt Bastelmaterial.
    Herbstbasteln am großen Basteltisch der Bürgergemeinschaft: Die selbstgebastelten Kürbisse aus Papierstreifen waren bei den Kindern besonders beliebt.

    Am 26. September verwandelte sich das Evangelische Gemeindehaus in Rüppurr in ein buntes Familienfest. Von 15 bis 17 Uhr fand dort “Karlsruhe spielt” statt – organisiert von Sabine Wenzel vom Kinder- und Familienzentrum Rüppurr. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage waren alle Beteiligten kurzfristig ins Gemeindehaus umgezogen. Das Wetter zeigte sich jedoch gnädig, sodass das beliebte Eismobil draußen seinen Platz finden konnte.

    Ein Bienenstock voller Aktivitäten

    Die Resonanz war überwältigend: Über 300 Besucher, darunter viele neue Gesichter, sorgten für ein geschäftiges Treiben. Im Gemeindehaus ging es zu wie im Bienenstock – überall spielten, bastelten und lachten Kinder, während ihre Eltern entspannt bei Kaffee und Kuchen plaudern konnten.

    Die Bürgergemeinschaft Rüppurr bot eine Herbstbastelaktion an, die großen Anklang fand. Besonders die Kürbisse aus Papierstreifen waren der Renner: Die Kinder konnten zuhause ein elektrisches Teelicht hineinstellen und sie als herbstliche Dekoration verwenden. Dr. Martin Steffens und Anne Gildenhard betreuten den Stand für die Bürgergemeinschaft und kamen bei der hohen Resonanz ganz schön ins Schwitzen.

    Vielfältiges Programm für die ganze Familie

    Zahlreiche Institutionen und Akteure gestalteten gemeinsam den Nachmittag: Unter anderem waren die Feuerwehr Rüppurr, Kindergärten, Kinderyoga Federweide, die Musikschule “Urige Klänge”, die Minis (Ministranten) der kath.Kirche Christkönig, das „Kirche kunterbunt“-Team der evang. Gemeinde, die Schulsozialarbeiterinnen der Eichelgarten- und Riedschule und der Black Sheep Club mit dabei. Es wurde gespielt, gebastelt, vorgelesen, Kuchen verteilt und Buttons gemacht.

    Ein absolutes Highlight war das Eismobil, das von der Bürgergemeinschaft Rüppurr und der Gartenstadt finanziert wurde. Bis zum letzten Moment bildete sich eine Schlange davor, und alle freuten sich über das kostenlose Eis.

    Viele eisessende Kinder vor einem Eismobil.
    Bis zum letzten Moment war das Eismobil, finanziert von der Bürgergemeinschaft Rüppurr und der Gartenstadt, ein Besuchermagnet – die Schlange riss nicht ab.

    Austausch und Gemeinschaft

    Für die Bürgergemeinschaft Rüppurr war die Veranstaltung auch eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Arbeit bekannter zu machen und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Viele nutzten die Chance, Fragen zu stadtteilrelevanten Themen zu stellen und sich über die Aktivitäten der Bürgergemeinschaft zu informieren.

    Ein herzlicher Dank gilt Sabine Wenzel für die tolle Organisation und dem Team vom Begegnungscafé, das wie jeden Freitag vor Ort alle mit leckerem Kuchen und Kaffee versorgte.

    Ausblick

    “Karlsruhe spielt” war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie lebendig und vielfältig unser Stadtteil ist. Wir freuen uns schon jetzt darauf, nächstes Jahr wieder dabei zu sein!

    Anne Gildenhard (Vorstand Bürgergemeinschaft Rüppurr)

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  • Rüppurrer erkunden den Oberwald

    Viel Zulauf fand der Waldspaziergang mit Bernd Struck am 2. Oktober, zu dem die Umweltwerkstatt der BGR eingeladen hatte. Etwa 35 Interessierte begleiteten den Förster bei schönem frühherbstlichen Wetter auf einer Runde durch den Oberwald und machten sich ein Bild von den Herausforderungen für dieses so wichtige Ökosystem und Naherholungsgebiet. Mit 40 Baumarten weist unser Wald eine besonders hohe Artenvielfalt auf, die es zu erhalten gilt. Struck zeigte, wie viele Bäume bereits geschädigt sind. Durch lange Trockenheit im Wechsel mit sehr feuchten Jahren geschwächt, werden sie leichter als früher von Pilzen und Insekten befallen und sterben ab. Durch neue Ansätze wie Naturverjüngung und kleinflächigen Pflanzungen verschiedener Baumarten versucht das Forstamt, dem entgegenzuwirken. Nach zwei abwechslungsreichen Stunden hatten die Teilnehmenden viel über Waldökologie gelernt und eine Vorstellung über die Aufgaben der Förster bekommen. Es wurde dabei deutlich, wie sehr der Wald den Rüppurrer am Herzen liegt.

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  • Waldspaziergang mit Förster Struck am 2.10.

    Die Umweltwerkstatt der BGR lädt am Donnerstag, dem 2. Oktober, zu einem herbstlichen Waldspaziergang durch den Oberwald mit dem Förster Bernd Struck ein. Dabei schauen wir uns an, mit welchen Herausforderungen unser Wald zu kämpfen hat, wie er sich bereits verändert und welche Möglichkeiten bestehen, ihn an den Klimawandel mit zunehmenden Hitzeperioden und Trockenheit anzupassen. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Eichelgartenhalle, Rosenweg 1. Die Veranstaltung dauert bis etwa 18.30 Uhr.

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  • Teil-Sperrung Herrenalber Straße

    Foto der Baustelle an der Herrenalber Straße. Rechts die Straßenbahnhaltestelle Battstraße. Nur ein Fahrstreifen Richtung Ettlingen ist offen.

    Die x-te Ableitung von Murphys Gesetz lautet: „Kein Bauwerk wird im Rahmen des Kostenvoranschlages und zum vorgesehenen Zeitpunkt fertiggestellt“. Das gilt natürlich auch für die Reparatur von Bauwerken. Und als Hauptstadt des Rechts ist Karlsruhe gesetzestreu. Soll heißen: Die Sperrung wird nicht am 16./17. September aufgehoben, wie ursprünglich mitgeteilt, sondern erst am 2. Oktober. Obwohl das Regierungspräsidium mit seinem Teil der Arbeiten sogar eine Woche früher als geplant fertig geworden ist (die Widerlegung von Murphys Gesetz? Und ob das auch für die Kosten gilt?). Nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 10. September ist auch das Mittelteil der Brücke bereits abgesenkt worden, sodass die Türme in der Nacht vom 16. auf den 17. September abgebaut werden. Von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr ist die Herrenalber Straße dann voll gesperrt, danach aber wieder nur von Karlsruhe nach Ettlingen befahrbar, in umgekehrter Richtung bis zum 2. Oktober aber nicht. Das hat mich dann doch ein wenig überrascht, weshalb ich beim Tiefbauamt nachgefragt habe, was in diesen zwei Wochen denn noch zu erledigen sei. Wenn die Brücke doch offenbar fertig sei. Ohne sichtbare Arbeiten könne eine weitere Sperrung der von Ettlingen kommenden Fahrbahn zu nicht geringem Unmut in der Bevölkerung führen. Das Tiefbauamt hat mir geantwortet, bis zum Bauende am 2. Oktober müsse noch erledigt werden:

    • Einbetonieren der beiden Übergangskonstruktionen am Einhängeträger,
    • Betonschadstellensanierung am gesamten Bauwerk,
    • Schneiden von Schlitzen und Einkleben von CFK-Lamellen in drei Bereichen,
    • Geh-Belag erneuern in fünf Bereichen,
    • Rückbau der Baustelleneinrichtung.

    Also, es gibt noch viel zu tun, wie Sie sehen. Wir drücken die Daumen für das Bauende am 2. Oktober.

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  • Müll neben Altglascontainern

    Foto von Müll auf dem Boden neben dem Glas- und Altkleider Container. Dabei handelt es sich um Plastikmüll und Altpapier.
    Müll neben den Containern in der Reinhold-Schneider-Straße (September 2025)


    Gesehen vor dem Kindergarten Reinhold-Schneider-Straße.
    Wir müssen doch sehr bitten!
    Das sind alles Sachen, die weder in einen Altglas- noch in den Altkleidercontainer gehören. Hier gibt es nicht einmal die Entschuldigung, der Container sei voll gewesen (und das ist keine Entschuldigung). Das gehört alles in die Restmülltonne, und zwar in die eigene. Vielen Dank!

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